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Im ersten Halbjahr 2012 wird die Bürgerhalle bezugsfertig! Die Ortsvereine werden das Bürgerzentrum für Feste wie auch zur Nutzung für Übungseinheiten nutzen.
Das Bürgerzentrum ist so konzipiert, dass auch Sie Ihre privaten Feste in der Halle feiern können.
Bislang sind die meisten Gewerke durch Geilenkirchener Firmen ausgeführt worden. Die weiteren Arbeiten werden zur Zeit mit großem Engagement durch Mitglieder der angeschlossenen Vereine durchgeführt.
Auch Sie können mithelfen durch aktive Hilfe oder aber auch durch Ihre Mitgliedschaft im
„Förderverein der Ortsvereine Würm e.V.“
Mitgliedschaft als förderndes Mitglied lohnt sich:
Mit einem Jahresmindestbeitrag von nur 25 € unterstützen Sie den Förderverein und damit auch alle angeschlossenen Vereine.
Mit dem Bürgerzentrum können ALLE nur gewinnen.
Bei Anmietung von Räumlichkeiten für private Feiern erhalten Mitglieder Sonderkonditionen.
Chancen für SIE - Chancen für ALLE!
In einer Sonderziehung wird im Rahmen der jährlichen Sommerkirmes eine Tombola für Fördermitglieder durchgeführt:
1. Preis 150,00 €
2. Preis 100,00 €
3. Preis 50,00 €
Jedes Mitglied nimmt automatisch an der Tombola teil.
(größere Chance durch höheren Mitgliedsbeitrag. Beispiel 50 € = 2 Lose… usw.)
Aufnahmeantrag können Sie hier ausdrucken und ausgefüllt bei einem unserer Vorstandsmitglieder abgeben oder rufen Sie uns an! |
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Pate aus dem Kreishaus kommt mit 20.000 Euro |
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Geschrieben von: Georg Schmitz
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Geilenkirchen-Würm. Anfang Oktober 2010 erfolgte der Spatenstich für die Bürgerhalle in Würm und am 30. April 2011 konnte Richtfest gefeiert werden. Die Menschen in der Fünf-Dörfer-Gemeinschaft Flahstraß, Honsdorf, Leiffarth, Müllendorf und Würm freuen sich auf das lang ersehnte Projekt, denn nach Fertigstellung voraussichtlich im Frühsommer 2012 steht allen Bürgern eine Räumlichkeit für Veranstaltungen jeglicher Art zur Verfügung. Der für das Projekt zuständige Förderverein der Dorfvereine Würm hatte jetzt die freiwilligen Helfer vom Bau und ihre Lebenspartner aus Anlass des «Einjährigen nach Baubeginn» zu einer geselligen Baustellenfeier eingeladen. In der Zwischenzeit wurden die Fenster und Türen eingebaut, so dass die Gäste vor Durchzug sicher sein konnten. Auch Landrat Stephan Pusch konnte sich von den Fortschritten an der Bürgerhalle überzeugen und erfuhr, dass auf dem Dach bereits eine Photovoltaikanlage installiert worden ist.
 (vl.) Franz-Josef Krichel, Landrat Stephan Pusch, Geschäftsführer der WestEnergie und Verkehr GmbH Markus Palic und Leonhard Kuhn
Der Landrat hatte zudem zwei Schecks in einer Gesamthöhe von 20.000 Euro mitgebracht. Vor einigen Monaten hatten Fördervereinsvorsitzender Leonhard Kuhn und sein Stellvertreter Franz-Josef Krichel den Landrat als Paten für die Bürgerhalle gewinnen können. «Stephan Pusch hat die Patenschaft ohne viel zu überlegen sofort übernommen», dankte Leonhard Kuhn dann auch dem Landrat. Pusch erwiderte, dass er dies gerne getan habe, gelte es doch, bürgerschaftliches Engagement zu würdigen. «Ich bin beeindruckt, es hat sich viel getan, seit ich das letzte Mal hier war», lobte er den Baufortschritt. Unter dem Beifall der rund 60 Gäste teilte er mit: «Ich werde noch mal mit dem Klingelbeutel rumlaufen.» Der Landrat hatte nach der Übernahme der Patenschaft Kontakt zu Kreissparkasse sowie West Energie und Verkehr aufgenommen und beide als potentielle Sponsoren mit Summen von 5000 Euro (KSK) und 15.000 Euro (West) für das Bürgerhallen-Projekt gewinnen können. «Der Bau ist nur entstanden, weil sich Leute wie ihr engagiert habt», dankte Leonhard Kuhn den Anwesenden, bevor Landrat Stephan Pusch und der Geschäftsführer der West Energie die symbolischen Schecks überreichten. Ein Großteil der Maßnahmen entsteht in Eigenleistung durch Bürger der Fünf-Dörfer-Gemeinschaft. Nach Fertigstellung und erfolgter Innenausstattung mit einer Bestückung von 220 Stühlen wird der durch Raumteilung veränderbare Veranstaltungssaal durchaus größeren Veranstaltungen gerecht.
600 Quadratmeter Nutzfläche Die Idee für die ebenerdige Bürgerhalle mit 600 Quadratmetern Nutzfläche reifte bereits 2004 in den Köpfen einiger Bürger. Schnell wurden die Möglichkeiten einer derartigen Baumaßnahme ausgelotet und im weiteren Verlaufe ein Finanzierungskonzept entwickelt. Dabei fand das Team um Leonhard Kuhn und Franz-Josef Krichel sofort Unterstützung durch den Förderverein der Ortsvereine Würm. Und hier sind alle Vereine aus den fünf Dörfern mit im Boot.
Mit eigenen Arbeitskräften Die Stadt Geilenkirchen steuerte 200.000 Euro aus dem Konjunkturpaket II und später noch einmal weitere 100.000 Euro bei. Der Förderverein beteiligt sich mit finanziellen Eigenmitteln in Höhe von 100.000 Euro und bringt eine Vielzahl von Arbeitskräften mit ein. Daneben unterstützen zahlreiche Sponsoren das Projekt. |
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Landrat Stephan Pusch übernimmt Patenschaft |
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Geschrieben von: Georg Schmitz
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«Wir nehmen unsere Zukunft selbst in die Hand und schaffen in der Ortsmitte von Würm einen Ort der Zusammenkunft», hatte Ortsvorsteher Leonhard Kuhn beim Richtfest der Bürgerhalle geäußert. Dass die Würmer ihre Idee aus dem Jahre 2008 in die Tat umsetzen würden, daran hatte niemand gezweifelt. Aber gut Ding will Weile haben, und so dauerte es, bis das Bürgerzentrum mit dem Spatenstich im Oktober 2010 in Angriff genommen wurde. Am 30. April 2011 wurde Richtfest gefeiert. Der Förderverein beteiligt sich mit Eigenmitteln in Höhe von 100.000 Euro und vielen handwerklichen Eigenleistungen. Um die Halle ohne Verzug fertigzustellen sollten noch 50.000 Euro angespart werden.
 Leonhard Kuhn, Landrat Stephan Pusch, Franz-Josef Krichel, Franz-Josef Schroeder, Ferdi Krichel, Rolf Hellenbrand und Hans-Willi Cüppers (v.r.) sehen der Fertigstellung mit Freude entgegen. Foto: Georg Schmitz
Dem Ziel sind die Würmer nun ein ganzes Stück näher gekommen - dank Landrat Stephan Pusch. Das Team des Fördervereins um Franz-Josef Krichel und Leonhard Kuhn trat an den Landrat heran, mit der Bitte, die Patenschaft für das Bürgerzentrum zu übernehmen.
Sicherlich hat Stephan Pusch doch effektivere Möglichkeiten, Sponsoren zu werben. «Die Städte sind finanziell am Ende», weiß Leonhard Kuhn um deren klamme Kassen.
«Ich habe die Patenschaft gerne übernommen, denn solche Projekte sind richtungweisend für den ländlichen Raum», sagt der Landrat bei einer Besichtigung. Beim Kreis müsse man schauen, dass die einzelnen Kommunen gefördert werden.
Franz-Josef Krichel, Leonhard Kuhn, Franz-Josef Schroeder, Ferdi Krichel, Rolf Hellenbrand und Hans-Willi Cüppers vom Förderverein stellten dem Landrat den Fortschritt der Bauarbeiten und die Planung vor. |
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